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Brennstoffzellen

Mit steigender Zuverlässigkeit und sinkenden Kosten werden Brennstoffzellensysteme für eine Vielzahl neuer Anwendungen interessant. Bereits heute liefern Systeme mit bis zu 300 KW sicher und zuverlässig Strom und Wärme, z.B. für Krankenhäuser.

Das Prinzip der Brennstoffzelle ist seit dem 19. Jahrhundert bekannt und somit auch ihr Potential, höhere Wirkungsgrade als Dampfkraftwerke erreichen zu können. Schematisiert kann eine Brennstoffzelle als ein geschlossener Behälter beschrieben werden, dem Brennstoff, wie Wasser- und Sauerstoff, zugeführt wird und der elektrische Energie, Wärme und Wasser abgibt. In dem Behälter befinden sich zwei Elektroden sowie ein Elektrolyt, nach dem zumeist der Brennstoffzellen-Typ bezeichnet wird. Der Elektrolyt unterteilt die Zelle in Teilräume, so dass die elektrochemische Energieumwandlung in Teilreaktionen stattfindet und die bekannte "Knallgasreaktion" unterbleibt. Vorteile der Brennstoffzelle liegen neben vergleichsweise hohen elektrischen Wirkungsgraden u.a. in lokaler Emissionsarmut bzw. -freiheit, hoher Flexibilität in der Betriebsweise, modularem Aufbau sowie Geräuscharmut.

Wegweiser


Geschichte der Brennstoffzelle
Aufbau einer Brennstoffzelle
Grundprinzip der Brennstoffzelle
Alkalische Brennstoffzelle - AFC
Phosphorsaure Brennstoffzelle - PAFC
PEM-Brennstoffzelle
Oxidkeramische-Brennstoffzelle - SOFC
Direkt-Methanol-Brennstoffzelle - DMFC
Schmelzcarbonat-Brennstoffzelle

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